SPORTMEDIZIN

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2.1.2026

  
















Einige Artikel zum Thema Sportmedizin stellen einen kostenlosen, werbenden Service von Sanofi-Aventis dar (keine Produkt-Werbung)



Informationen zum Thema 
Sport und Sportmedizin



Sportmedizin,MEDIZIN 2000
Aktualisiert am: 04.02.26, Uhrzeit: 00.00
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Die einzelnen Textbeiträge werden aktualisiert, sobald sich neue wissenschaftliche Erkenntnisse ergeben.





Besser wenig als gar nicht: Neue Studie belegt, dass auch eine relativ leicht und ohne Aufwand erreichbare Zunahme an täglicher körperlicher Aktivität das Risiko senkt,  vorzeitig an zu sterben

Bereits 5 Minuten körperlicher Tätigkeit pro Tag, senkt das Sterberisiko um 10%. In einer im Fachblatt Lancet veröffentlichten und im British Medical Journal vorgestellten wissenschaftlichen Studie zeigte sich, dass körperliche Aktivitäten auch dann die Lebenserwartung verbessern, wenn sich die die tägliche zusätzliche Anstrengung auf lediglich 5 Minuten beschränkt
Für die positive Gesundheitswirkung kann schon schnelles gehen oder zusätzliches  Treppensteigen ausreichen. 
Aber es darf auch noch weniger ambitioniert zugehen: wenn es gelingt, pro Tag 30 Minuten weniger zu sitzen, dann reicht dies aus, um das Risiko eines vorzeitigen Todes um 7% abzusenken.

Damit werden auch Menschen ermutigt, die es beim besten Willen nicht schaffen, das von den WHO Leitlinien angeratene Niveau an körperlicher Aktivität zu erreichen, die für Erwachsene pro Wochen zwischen 150 und 300 Minuten mittelstarker körperlicher Anstrengungen empfehlen.

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Quelle:  BMJ 19.1.2026



Bewegungsmuffel im Aufwind

10.000 Schritte pro Tag gelten als anstebenswertes Ziel,  um für die eigene Gesundheit Gutes zu tun. Doch viele Menschen scheitern aufgrund ungünstiger Lebensumstände - bzw. der eigenen Trägheit- an diesem ehrgeizigen Ziel.

Jetzt ergab eine im Fachblatt Lancet -Public Health veröffentlichte Auswertung der Ergebnisse von 31 Beobachtungdstudien, dass sich positive Folgen für die  Gesundheit schon bei 5.000 bis 7.000 Schritten pro Tag statistisch nachweisen  lassen.
Durch ausreichende körperliche Bewegung läßt sich sowohl das Herz-Kreislauf-,  als auch das Krebs-Risiko senken, die psychische Gesundheit stabilisieren und viele der im Alter gefürchteten Stürze,  mit nachfolgenden Knochenbrüchen,  vermeiden.

Und erfahrungsgemäß können es viele Menschen auf tägliche 5.000 - 7.000 Schritte bringern, die am ehrgeizigen 10.000 Schritte-Ziel kläglich gescheitert sind.

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Quelle: The Lancet-Public Health, 24.7.2025, Spiegel online



 

Risikofaktor Hoher Blutdruck:
Betroffene sollten vier Sportarten unbedingt meiden

Hoher Blutdruck ist eines der größten Risiken für einen frühzeitigen Tod durch Herzinfarkt und Schlaganfall.  Obgleich möglichst viel  Bewegung zur Grundtherapie der Hypertonie gehört, sollten Betroffene die folgenden vier Sportarten unbedingt  meiden: Gewichtheben, tauchen, klettern und jede Art von stressigem Wettkampfsport.

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Quelle:msn, 17. Mai 2025



"Sport ist Mord" - sagt der Volksmund -
und tatsächlich kann Sport aufgrund extremer Belastungen in seltenen Fällen auch einmal tödlich sein

Sport ist zwar grundsätzlich gut für die Gesundheit.  Doch wer sich beim Sport zu sehr verausgabt, kann seine Muskelfasern zerstören und im schlimmsten Fall an den Folgen der Zersetzung des Gewebes  sterben.
Bei der sogenannten Rhabdomyolyse sorgen die anfallenden Abfallprodukte der zerstörten Muskelzellen dafür, dass lebenswichtige Organe - wie die Nieren beispielsweise - nicht mehr durchblutet werden und ihre für das Überleben wichtige Funktion einstellen.
Selbst junge und gut trainierte Sportler können ihre Muskulatur durch übertriebene Anstrengungen gefährlich überlasten, so dass es zu einem schwer zu behandelnden multiplen Organversagen kommt. 
Ein Wassermangel erhöht das Risiko einer Muskelschädigung zusätzlich. Daher wissen viele Sportler, dass eine ausreichend große Flüssigkeitszufuhr das halbe Leben ist.

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Quelle: Spektrum, 14.1.2025



Therapie von Depressionen: eine sanfte Stimulation des Gehirns mit schwachem Strom kann bei der Behandlung von Depressionen helfen

Depressive Verstimmungen sind nach wie vor sehr schwierig zu behandeln. Manche Menschen sprechen weder auf Antidepressiva an, noch hilft bei ihnen eine Psychoterapie.
Jetzt hat eine Forschergruppe herausgefunden, dass einigen Menschen die nicht-invasive Stimulation des Gehirns mit schwachem Strom eine Depression gut bessern kann.
Die Untersuchungsergebnisse wurden im Fach-Magazin Nature veröffentlicht.
Die Therapie kann von den depressiven Patienten zu Hausen durchgeführt werden - unter Verwendung einer Art Badekappe, die der Schädeldecke eng anliegt und gezielt schwache elektrische Impulse gezielt dort abgiebt, wo Hirn-Areale liegen, die vermutlich mit den Stimmungsschankungen in ursächlicher Verbindung stehen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
 Quelle:Nature, 21.10.2024



Dauert nur einige Sekunden:
Mit dem 6-Meter-Gehtest finden Sie sofort heraus, wie fit Sie noch sind

Ärztinnen und Ärzte in Langlebigkeitskliniken verwenden einen 6-Minuten-Gehtest, um herauszufinden, wie gut die Menschen auf der ganzen Welt altern. Es gibt jedoch eine schnellere Methode. Sara Bonnes, medizinische Leiterin der Healthy Longevity Clinic an der Mayo Clinic im US-Bundesstaat Minnesota, sagt, der 6-Meter-Gehtest sei fast genauso aussagekräftig, brauche aber viel weniger Gehweg und Zeit. Benötigt wird eine ebene Gehstrecke und eine Stoppuhr. Und auf los gehts los.

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Quelle:Focus, 27.10.2024



FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Es hilft alles nichts: Im olympischen Boxfinale 2024 der Frauen stehen biologisch gesehen zwei Männer

Ist das, was man sieht, auch das, was man sagen sollte? Oder sollte man das, was man sieht, lieber für sich behalten? Der Fall der beiden Boxerinnen Imane Khelif und Lin Yu-ting wirft in mehrerer Hinsicht grundsätzliche Fragen auf.

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Quelle:Focus, 10.08.2024, 08:00



Kardiologen und Sportmediziner sind sich einig:
Sie müssen nicht rennen – so gut ist Slow Jogging für Ihren Körper

Um beim Joggen Erfolge zu erzielen, muss man einfach schneller laufen? Von wegen! Eine Studie zeigt, dass auch sehr langsames Laufen effizient ist. Hier lesen Sie, wie Sie mit Slow Jogging Ihr Fitnesslevel verbessern können. Gerade für Menschen, die mit dem Joggen beginnen, ist es nicht ratsam, direkt mit einem hohen Lauftempo einzusteigen. Langsam und bewusst zu laufen – das ist beim „Slow Jogging“ die Devise.
Doch die Lauf-Technik aus Japan ist nicht zu unterschätzen, denn sie hat einige Vorteile für die Gesundheit. Mindestens 180 Schritte pro Minute sollte man beim Slow Jogging machen. So entsteht eine Mischung aus Gehen und Laufen, die besonders schonend für die Gelenke sein soll.

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Quelle:Focus, Fit for Fun, 23.2.2024



Haller, Baumgartl, Richter, Boëtius
Vier Hodenkrebs-Fälle in der Bundesliga: So hoch ist das Risiko für junge Männer

Hodenkrebs ist eine Gefahr, die hauptsächlich junge Männer betrifft. Das wissen mittlerweile viele - vor allem seit im vergangenen Jahr vier Bundesligaprofis ihre Erkrankung öffentlich gemacht haben. Welche Risikofaktoren es gibt und ob Profisport einer davon ist. Das sagen Experten.

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Quelle: Focus, 13.11.2023



Körperliche Aktivitäten und Herzschutz:
Auch wenig ist besser als nichts .....

Eine Forschergruppe der Harvard Universität veröffentlichte im Fachblatt Journal of the American College of Cardiology eine Studie, deren Ergebnisse zeigen, dass schon geringe körperliche Betätigungen - wie beispielsweise eine tägliche Schrittzahl von 2,517 resp. 2,735 Schritten in der Lage war, das allgemeine Sterberisiko, bzw. das Herz-Kreislaufrisiko zu senken.
In dieser Meta-Untersuchung wurden die in 12 Studien gesammelten Daten von 111,309 Individuen ausgewertet. Der optimale Nutzeffekt wurde bei 8,800, bzw. 7,200 Schritten pro Tag erreicht.
In einer früheren Studie konnte gezeigt werden, dass sehr langsames laufen über
5-10 Minuten in der Lage ist, das allgemeine und das Herz-Kreislauf-Sterberisiko zu deutlich abzusenken.  Zeitmangel ist also keine gültige Ausrede für körperliche Inaktivität.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Journal of the American College of Cardiology, 10.10.2023
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Quelle:Journal of the American College of Cardiology, August 2014



Sportmedizin: von allen verfügbaren Trainingsmethoden sind isometrische Übungen am besten geeignet, um Blutdruckwerte zu senken

Eine an der Canterbury Christ Church Universität, Canterbury, UK durchgeführte und im Fachblatt British Journal of Sports Medicine veröffentlichte Meta-Studie (270 zufallsgesteuerten Studien mit rund 16.000 Studienteilnehmern) zeigte, dass von allen verfügbaren Methoden des Körpertrainings isometrische Übungen am besten geeignet sind, um die gemessenen Blutdruckwerte zu senken.

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Quelle:British Journal of Sports Medicine,2.7.2023



Eine an Universität Lodz durchgeführte Metastudie zeigt, dass sich bereit deutlich weniger als 10.000 Schritte pro Tag positiv auf das Sterberisiko auswirken.

Bisher ging man allgemein davon aus, dass sich ein postiver Gesundheitseffekt erst dann statistisch nachweisen läßt, wenn ein Mensch pro Tag 10.000 Schritte oder mehr geht. Doch nun hat eine an der polnischen Universität Lodz durchgeführte und im European Journal of Preventive Cardiology veröffentlichte Metastudie gezeigt, dass sich auch weniger ambitionierte Zielsetzungen positiv auswirken.

Für die Studie wurden die Daten von 17 Studien ausgewertet, an denen 226.889 Teilnehmerinnen und Teilnehmer teilgenommen hatten.
Für die Herz-Kreislauf-Sterblichkeit haben die Forscher eine Minimal-Grenze von 2.337 Schrittenerrechnet. Um aber das allgemeine Sterberisiko statistisch nachweisbar zu senken, kamen die Statistiker auf ein Minimum von 3.967 Schritte pro Tag. Die Autoren ließen aber anklingen, dass es weiter das Ziel sein sollte, pro Tag mehr als 10.000 Schritte zu gehen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:European Journal of Preventive Cardiology, 9.8.2023



Schwedische Elite-Fussballer erkranken häufiger an einer Demenz als andere Männer

Im Fachblatt Lancet Public Health wurde eine Untersuchung veröffentlicht, die die Gesundheitdaten schwedischer Elite-Fussballer der Jahre 1924 bis 2019 analysierte. Es zeigte sich, dass die Fussballer 50% häufiger an neurodegenerativen Leiden wie Alzheimer und anderen Demenzformen erkrankten (8.9% der Fussballspieler vs. 6.2% in der Kontrollgruppe). Torhüter waren nicht betroffen.

Die motorischen Nerven waren bei den Fussballern nicht geschädigt - so war auch das Parkinson-Risiko erniedrigt. Ebenso das allgemeine Sterberisiko.
Es stellt sich die Frage, ob die Erhöhung des Demenzrisikos auf die häufigen Kopfbälle zurück zu führen ist, die leichte Gehirnerschütterungen (Mikro Traumata) auslösen ? Doch diese praktisch bedeutsame Frage war nicht Gegenstand der Studie.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Lancet Public Health, 17.3.2023



Klarstellung für Sportler: Der Konsum von Hanf-Proteinen und Hanf-Ölen verursacht keinen positiven amtlichen Doping-Test

Immer mehr Sportler konsumieren alternative Lebensmittel wie Hanf-Proteine,  bzw. CBD-Öle.  Produkte, die nach Herstellerangabe keine psychoaktiven Bestandteile (THC) der Hanfpflanze enthalten. Auch Top-Sportler setzen auf die alte Nutzpflanze Hanf.

Im gesamten deutschsprachigen Raum ist das Interesse an CBD-Ölen und Hanf-Lebensmitteln groß. Doch einige Sportler fragen sich besorgt, ob die Angaben der Hersteller der Produkte vertrauenswürdig sind  - ob die konsumierten  Hanfprodukte möglichweise einen positiven Doping-Test verursachen können.
Diese Frage wurde nun geklärt: eine in Österreich durchgeführte Studie hat gezeigt, dass eine über 14 Tage durchgeführte Einnahme eines Hanf-Proteins ,  bzw. von Hanf-Öl, nicht zu einem positiven Ausfall eines offiziellen THC-Test der World Anti-Doping Agency (WADA) führte. Dies wurde mit einem zweiten offiziell zugelassenen Test nochmals überprüft und bestätigt. Doch dies gilt natürlich nur für die getesteten und nicht für alle angebotenen Produkte.
Die Stiftung Warentest fand kürzlich heraus, dass sich nicht alle Hersteller von CBD-Hanf-Produkten an die gesetzlichen Vorgaben halten.

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Quelle:VOL - Vorarlberg online 7.6.2021



Wasser trinken:
zuwenig und zuviel können gleichermaßen schädlich sein

Viele Mensch kennt man nur mit einer Wasserflasche in der Hand. Sie werden von einer geradezu panischen Angst dazu bewegt ständig und überall Wasser zu trinken, um eine Exsikkose zu vermeiden. Doch dies ist ein gelegentlich gefährlicher Irrweg.
In einem Übersichtsartikel machen Mitarbeiter der Neuen Zürcher Zeitung darauf aufmerksam, dass eine zu hohe Wasserzufuhr das Blut verdünnen kann, was zu einer Störung der Versorgung des Körpers mit benötigten Spurenelementen führt. Das kann zum Auftreten von Schwindel, Kopfschmerzen oder sogar Krampfanfällen führen.

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Quelle:Neue Zürcher Zeitung,18.7.2022



Schon eine zusätzliche tägliche körperliche Aktivität von jeweils nur 10 Minuten senkt das allgemeine Sterberisiko bei Frauen um 5.9 und bei Männern um 8%. 
Auf diese Weise können in den USA pro Jahr rund 110.000 Todesfälle verhindert werden.

In einer im Fachblatt JAMA Internal Medicine veröffentlichten Studie, an der 4.840 Personen teilnahmen, konnten die Forscher zeigen, dass bereits eine geringfügige zusätzliche tägliche körperliche Belastung von nur 10 Minuten das allgemeine Sterberisiko bei Männern um 8% und bei Frauen um 5.9% senken würde.

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Quelle:JAMA Internal Medicine, 24.1.2022



Transgender-Frauen mischen den Leistungssport auf

Bei den Olympischen Spielen in Tokyo gerät ein Problem in den Blick, das bisher gerne unter den Teppich gekehrt wurde. Transgender-Frauen haben oft hohe Testosteron-Blutspiegel und sind daher in vielen Sportarten leistungsfähiger als "richtige" Frauen. Diese haben dann im Wettbewerb keine Chancen.  Soll in Zukunft ein niedriger angesetzter Testosteron-Grenz-Blutwert wieder Gerechtigkeit herstellen? Oder müssen Transgender-Frauen in einer eigenen Gruppe am Wettbewerb teilnehmen - ähnlich behinderte Sportlern?

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Quelle:Neu Zürcher Zeitung, 3.8.2021



Ein Hoch auf den Lebensretter Fahrrad!

Schon vor 20 Jahren wies eine dänische Forschergruppe in einer im Fachblatt JAMA Internal Medicine veröffentlichten Studie ( 13,375 Frauen und 17,265 Mäner) unter anderem nach, dass Studienteilnehmer, die mit dem Fahrrad zur Arbeit fuhren, im Vergleich zu den Mitgliedern der nicht Rad fahrenden Kontrollgruppe, ein um 40% erniedrigtes Sterberisiko hatten. Insgesamt wurde für die allgemein sporttreibenden Studienteilnehmer ein um 50% erniedrigtes Sterberisiko errechnet. Die positive Wirkung des Radfahrens wurde nun in einer zweiten Studie bestätigt, an der 7,459 Diabetiker teilgenommen hatten. Es zeigte sich in einem Zeitraum von 5 Jahren, dass Rad fahren bei beiden Geschlechtern das allgemeine und das Herz-Kreislauf-Sterberisiko um rund ein Drittel (35%) senkte.

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Quelle: JAMA Internal Medicine, 12.6.2000
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Quelle: JAMA Internal Medicine, 19.7.2021



»Sport macht klug«

Bestenfalls gehört Sport schon im Kindesalter zum Alltag. Denn Training hilft, die Konzentration und den Willen zu stärken, sagt die Hirnforscherin Sabine Kubesch im Interview. Doch es ist nie zu spät, um anzufangen.

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Quelle:Spektrum,3.1.2021



Ski und Rodeln gut - aber potentiell
lebensgefährlich ?

Seit Ski- und Snowboard-Fahrer immer häufiger attraktive High-Tech-Schutzhelme tragen, macht sich Unsicherheit breit. Schützen die Helme vor gefährlichen Unfällen mit teilweise lebensbedrohlichen Folgen? Oder fördern sie riskantes Verhalten und machen aus gesitteten Ski-Sportlern rücksichtslos Pistensäue, die sich und andere in Gefahr bringen?
Erste wissenschaftliche Untersuchungen zeigten vor Jahren,  dass die Helme riskantes Fahren begünstigten und so das Unfallrisiko steigerten. Doch mittlerweile hat sich die Situation aus wissenschaftlicher Sicht deutlich entspannt.
Kanadische Sportmediziner haben zwölf medizinische Studien ausgewertet und dabei festgestellt, dass Skihelme die Gefahr einer Kopfverletzung um mehr als ein Drittel reduzieren können.
Außerdem zeigte sich, dass der schicke Kopfschutz nicht,eine größere Gefahr für den Nackenbereich der Ski-Sportler bedeutet. Dieser Verdacht stand zuvor vor allem für Kinder im Raum, da diese ein anderes Größenverhältnis von Kopf zu Körper besitzen als Erwachsene.

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Quelle:Focus, 15.11.2013
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Quelle: News Medizin 2000, 2013



Sport lindert Menstruationsbeschwerden

Viele Frauen leiden während ihrer Monatsblutung unter starken Schmerzen und einer verminderten Lebensqualität. Unter anderem werden von einigen Ärzten körperliche Betätigungen als Schmerztherapie empfohlen. Doch hilft Sport tatsächlich? Um diese Frage zu klären, wertete eine Forschergruppe der Cochrane Organisation die Daten entsprechender Untersuchunegen aus. In diese Metaanalyse flossen die Ergebnisse von 10 Studien ein, an denen 754 Frauen teilgenommen hatten.
Die Ergebnisse bestätigten, dass mehrmals pro Wocher durchgeführte körperliche Betätigungen -  unabhängig von deren Art und Intensität - bei vielen Frauen zu einer deutlichen Abnahme der Menstuationsschmerzen führte. Körperliche Übungen können daher nach Meinung der Forscher als Therapie durchaus empfohlen  werden, da bei ihnen keinerlei  unerwünschte Nebenwirkungen zu befürchten sind.

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Quelle: Cochrane Database Syst Rev., Oktober 2019



Extrem-Marathonläufer verbrauchen deutlich weniger Kalorien als man erwartet.

Im Fachmagazin Science Advances berichtete ein Forscherteam der Duke Universität von Aberdeen über die besonderen Fähigkeiten der Extrem-Marathonläufer, die in relativ kurzer Zeit zahlreiche Marathonläufe durchführten. Sie verbrauchten auf Dauer nur das Doppelte ihres Ruhe-Grundumsatzes.  Bei einem Triathlon kann der Verbrauch hingegen auf das Zehnfache des Ruhe-Grundumsatzes ansteigen.

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Quelle: Spektrum, Juni 2019



Gelegentliches körperliches Training ist nicht genug

Die heutige sitzende Lebensweise bringt die Menschen um - zumindest erhöht sie das Risiko für zahlreiche Krankheiten. Doch das Gegenmittel - körperliche Aktivitäten - vermindert die Gesundheitsgefahren kaum. Bei kaum einem identifizierten Risikofaktor ist die tatsächlich anzutatende Gegenmittel so schwer zu definieren - und dann auch durchzusetzen. Empfohlen wird eine tägliche körperliche Aktivitäz vpm mindestens 60 Minuten.
Doch die meisten Menschen bringen es pro Woche nur auf wenige Minuten. Die angesehene Zeitung The Guardian beschreibt das Problem - und die denkbaren Problemösungen (in englischer Sprache). Doch eine anfallsartige  Steigerung der körperlichen Aktivität in Form von Jogging oder dem gelegentlichn Besuch von von Fittness-Studios ist keine Lösung des Problems. Was wir brauchen  sind Klubs

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Quelle: The Guardian, Januar 2019



Komplizierter Stoffwechsel: lässt Sport Fettpolster tatsächlich schmelzen?  Zweifel sind angebracht.

Angeblich hilft Sport Übergewichtigen dabei abzunehmen. Doch ganz so einfach ist die Sache nicht.  Stoffwechselexperten beobachten,  dass Sport unter bestimmten Voraussetzungen das Körpergewicht sogar erhöhem kann. Der Stoffwechselregulator Interleukin 6 spielt dabei eine wichtige, bisher aber kaum verstandene Rolle. Wie jüngste Studien belegen, beeinflusst Sport das Körpergewicht weniger als bisher angenommen. Doch regelmäßige Körperbewegung nützt der Gesundheit in vielfältiger Weise - auch dann, wenn das Körperfett nicht abgebaut wird.

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Quelle: Spektrum, 27.12.2018



Eine erhöhte körperliche Fitness senkt das Sterberisiko.
Obergrenzen des Nutzens sind nicht bekannt.

Die konkrete Auswirkung körperlicher Fitness auf die Gesundheit war bisher unklar. Jetzt hat eine im Fachblatt JAMA veröffentlichte Studie, an der sich mehr als 120.000 Menschen beteiligten, gezeigt, dass das Sterberisiko um so geringer ist, ja größer die Herz-Kreislauf-Fitness ist. Die Tests wurden auf Laufbändern durchgeführt.

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Quelle: JAMA Oktober 2018



Medizintechnik
Tatoos können in Zukunft unter anderem Zuckerkranken und Hochleistungssportlern dabei helfen ihre Gesundheitszustand besser zu kontrollieren

Eine Wisenschaftlergruppe um Dr. Ali Yetisen von der US-Universität Harvard Medical School und des Massachusetts General Hospital  sowie des MIT Media Lab haben eine  Tätowierungsfarbe (Dermal Abyss tattoo ink)  entwickelt, die die sichtbare Farbe abhängig von der Konzentration bestimmter Biomarker ändern kann. Die smarte Farbe reagiert damit beispielsweise auf die Konzentration von Blutzucker. Aus Grün wird Braun, wenn die Blutzuckerkonzentration zunimmt. Eine weitere Anwendung kann die Überwachung der Natriumkonzentration im Blut sein. Diese steigt beispielsweise bei Leistungssportlern an, wenn es bei diesen im Verlauf einer starken Belastung zu einer gefährlichen, behandlungsbedürftige Dehydration kommt.

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Quelle: Presseinformation Harvard Gazette



Gelenkerkrankungen und Sportmedizin

Im Verlag des renommierten Fachblatts British Medical Journal erscheint nun mit ISAKOS eine spezielle Fachzeitung , die sich  mit Themen rund um Gelenkerkrankungen und Sportmedizin beschäftigen wird. 

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Quelle: werbender Nerwsletter BMJ



Asthma mindert die Leistungsfähigkeit von Leistungssportlern

Der FeNO-Atemtestermöglicht eine individualisierte Asthma-Therapie

Überraschend viele Spitzensportler leiden unter Asthma. Die Therapie erweist sich gelegentlich als schwierig, da es unterschiedliche Ursachen der Erkrankung gibt.  Weit verbreitet ist das allergisch bedingte Asthma, das sich häufig als Folge einer allergischen Rhinitis (Pollenallergie/ Heuschnupfen) entwickelt.  Daneben gibt es auch das sog. "Sport-Asthma", das sich aufgrund der körperlichen Belastungen der Spitzensportler herausbildet. 
Um diese beiden Asthma-Formen zuverlässig unterscheiden zu können, hat sich bei der Asthma Diagnose unter anderem der FeNO-Atemtest bewährt, bei dem in der Ausatemluft die Menge von Stickstoffmonoxid gemessen wird - einem zuverlässigen Biomarker für dem Grad von Entzündungen.

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Quelle: ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26377281# 2015



Reha und Prävention: MEDIAN Kliniken neuer Kooperationspartner des Deutschen Skiverbandes

München/Berlin - MEDIAN Kliniken und der Deutsche Skiverband sind eine enge Partnerschaft eingegangen. Das haben heute in München Repräsentanten des Unternehmens und des Verbandes bekannt gegeben. Ziel ist die nachhaltige Förderung des Spitzenskisports in Deutschland. Nach dem jetzt geschlossenen Kooperationsvertrag wird MEDIAN Kliniken als "Medizinischer Kooperationspartner der Deutschen Skinationalmannschaften" die deutschen Ski-Nationalmannschaften mit allen Klinikleistungen und medizinisch-therapeutischen Leistungen unterstützen, sie medizinisch-therapeutisch betreuen und ihnen auch im Bereich von Prävention und Rehabilitation zur Seite stehen.

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Quelle: werbende Presseinformation MEDIAN-Kliniken



Trainieren mit Augenmaß

Seit Jahrzehnten gilt die sich bei körperlicher Anstrengung im Blut ansammelnde Milchsäure (Laktat) als eher schädlich. Laktat-Tests sollten helfen, das Training in vernünftige Bahnen zu lenken. Doch nun haben wissenschaftliche Untersuchungen diese Vorurteile widerlegt. Es zeigte sich, dass Laktat-Tests kaum verwertbare Erkenntnisse bringen. Es ist mittlerweile sogar bekannt, dass die Milchsäure den Organismus eher stärkt und ähnlich wie ein Höhentraining die Leistungsreserven erhöht.

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Quelle: Spiegel online



Vorsicht Trampolin

Die amerikanische Fachgesellschaft für Kinderheilkunde warnt Eltern vor den Gefahren der Nutzung von Trampolins als Freizeitbeschäftigung für kleine Kinder.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Pediatrics, Bild Wikipedia



Höher, schneller, weiter

Nach diesem Motto trainieren nicht nur Profis, auch Hobbysportler wollen mehr über ihre Leistungsfähigkeit erfahren

Neben Medizinern bieten immer mehr kommerzielle Anbieter teure Diagnostiken an. Was aber bringen Laktat-Test und Ergospirometrie dem Otto-Normal-Athleten?

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Quelle: Spiegel online


Stromstöße, Kryotherapie und Psycho-Tricks

Viele Spitzenathleten greifen zur Leistungssteigerung auf Trainingsmethoden zurück, die auf den ersten Blick wie Doping aussehen, aber legal sind. Wie funktionieren diese Methoden? Und wirken sie wirklich? Fünf Spezialtrainings im Test.

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Werbung im Info-Netzwerk Medizin 2000

Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und  Unternehmen die Möglichkeit,  über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen zu informieren , bzw. für diese zu werben.  


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Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten, bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)
zum Download und zur Anmeldung (App-Website in englischer  Sprache)





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Was Sie schon immer über die Antibabypille wissen wollten

Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit,  sich die zu ihrer Lebenssituation passende Antibabypille verordnen zu lassen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025



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Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
 
Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine, leicht zu bedienende   Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte der  Anwendung sind der zum Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete FeNO-Atemtest - und der  H2-Atemtest der eine schnelle und unkomplizierte  Diagnose einer  Laktose-Unverträglichkeit dient.

Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest, da er die  Erkennung von leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen  Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung und senkt bei Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.

Wichtige Info-Links:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Atemgas Analyse Geräte

Nobreath für den FeNo-Atemtest


Gastrolyzer für den H2 Atemtest


Smokerlyser u.a. für die Raucherentwöhnung






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Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und die Ansichten variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

 

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Immer mehr im Gesundheitsssektor engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt
Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl  ist ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel, das die generische Wirksubstanz AB001  enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt,  dass der im Blut gelöste Alkohol bereits im Darm  durch Aufspaltung in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die natürlichen Spaltprodukte einen mit Kopfschmerzen und Übelkeit bzw. Sodbrennen  verbundenen "Alkohol-Kater" auslösen können.






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Die angeblich weite Verbreitung von Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen. Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird selten überprüft und ist oft  (bis zu 90%?)   falsch.  Sie führt zum unnötigen Einsatz von teuren Reserve-Antibiotika und fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen. 
Preisgünstiges Penicillin könnte nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die häufige Fehldiagnose  "Penicillin-Allergie" führt zum unnötigen, kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website www.allergietherapie.de/penicillinallergie können sich Betroffene weiter informieren.














Ein Mausklick ruft die gewünschte
Website auf.

WERBUNG INFO-NETZWERK MEDIZIN 2000
Personen und  Unternehmen können hier  über ihre Meinungen zu gesundheitspolitischen Themen, über besondere medizinische Kompetenzgebiete, sowie angebotene  Produkte, bzw. Dienstleistungen informieren und für diese werben.
aktualisiert 10.1.2026



Bio-Nutzhanf-Produkte sollen bei Mensch und Tier bei unkomplizierten Gesundheitsstörungen die Abwehrkräfte des eigenen Körpers unterstützen.

Innovative Unternehmen stellen in  enger Kooperation mit  engagierten  Landwirten Bio-Cannabis-Produkte her , die ausschließlich aus streng kontrolliertem,  EU-zertifiziertem Bio-Saatgut gezogen werden.

Diese  naturbelassenen Cannabis-Pflanzen enthalten unter anderem  stoffwechsel- aber nicht psycho-aktive  Pflanzenbestandteile -  wie unter anderem Cannabidiol (CBD)und  Cannabigerol (CBG) oder auch das mittlerweile teilweise zum Freizeit-Konsum freigegebene psychoaktive Tetrahydrocanabinol (THC)  Dies ist in jeder Apotheke - auf Rezept - auch als "Medizinalcannabis" erhältlich .





Weltweit helfen ehrenamtlich tätige Idealisten  mit Hilfe der  kostenlosen Smartphone- APP "Be My Eyes" sehbehinderten oder gar blinden Menschen Herausforderungen des Alltags besser bewältigen zu können.







Unternehmen haben mit dem populären Thema "Kater nach Alkoholexzess" eine Marktlücke entdeckt. und bieten zur Vorbeugung von Schwindel, Übelkeit und quälendem Kopfschmerz die  unterschiedlichsten, sehr unterschiedlich zusammen gesetzten  Wirkstoff-Kombinationen an.

Diese  Wirkstoff-Mixturen enthalten u.a. Enzyme, Proteine sowie Vitamine und Spurenelemente.  
Am bekanntesten ist das Nahrungsergänzungsmittel  Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers De Faire Medical.

Myrkl
 ist ohne Rezept frei verkäuflich und enthält den bioaktiven Wirkstoff  AB001 der nach Herstellerangaben dafür sorgen soll, dass der im Blut transportierte Alkohol bereits im Darm  in seine Bestandteile "aufgespalten" wird.  Also   bevor der Alkohol die empfindlichen  Leber-Zellen schädigen und am Morgen danach  den gefürchteten  "Alkohol-Kater" auslösen kann.




Atemgas-Analysen helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von weit verbreiteten -und auf lange Sicht - lebensbedrohlichen  Erkrankungen der Atemwege  - wie chronischer Bronchitis, Asthma.bronchiale  oder COPD.


Das angesehene Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich seit vielen Jahren auf diagnostisch wertvolle  Atemgas-Analysen 
spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine und intuitiv zu bedienende
Atemgas-Analyse-Geräte  an.

Schwerpunkte der Anwendung sind der FeNO-Atemtest
zur Asthma-Diagnose und dem  Management der anspruchvollen medkamentösen Asthma-Therapie.

Sowie der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer oft erst spät  erkannten Laktose-Unverträglichkeit und der ToxCO-II Atemtest zur Erkennung von Kohlenmonoxid- Vergiftungen und auch zur Unterstützung einer Raucherentwöhnung.

Wichtige Links zu diesem Themenkomplex sind hier aufgelistet:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Nobreath für FeNo-Atemtest

Gastrolyzer für den H2 Atemtest  

Smokerlyser für die Raucherentwöhnung





Gefahr für werdendes Leben: wenn im Blut Schwangerer zu geringe Mengen des Schutz-Vitamins Folsäure enthalten sind,   können die Kinder mit lebensgefährlichen Missbildungen zur Welt kommen.


Ein Mangel am Vitamin Folsäure sollte daher unbedingt schon vor Beginn einer geplanten Schwangerschaft durch die vorbeugende Einnahme von in jeder Apotheke rezeptfrei als Nahrungsergänzungsmittel erhältlicher Folsäure-Tabletten beseitigt werden.



Anwendung von Thymus-Medikamenten im Rahmen der Alternativmedizin


Eine Behandlung mit  und die Herstellung von Thymus-Peptiden ist laut zahlreicher Gerichtsurteile weiter legal möglich -  solange die Medikamente nicht gespritzt werden.  

In den Apotheken rezeptfrei erhältliche Thymus-Homöopathika sind aber  in Form von auch bei Heilpraktikern beliebten Spritzenkuren ein für die begleitende Tumor-Therapie und für die Vorbeugung, bzw. Behandlung einer tumorunabhängigen Abwehrschwäche geeigneter Ersatz für die mittlerweile verbotenen Thymus-Peptid-Spritzen.



Linkliste Medizin 2000

10.1.2026

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Es gibt keine allgemein anerkannten wissenschaftlichen Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination gesund sind - und welche nicht. Jeder Ernährungs-"Experte" hat eine andere, individuell unterschiedliche Auffassung und "reitet ein Steckenpferd". Die wissenschaftlichen Erkenntnisse und deren Deutungen widersprechen einander und die Ansichten der "Experten" variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos und der sich ständig ändernden "Fakten" ein praxistaugliches, eigenes Urteil zu bilden.Zyniker raten dazu, wenig zu essen und nur Lebensmittel, die einem gut schmecken. Industriell verarbeitete Lebensmittel, puren Zucker sowie große Mengen an Kohlenhydrate sollte man - so gut es im Alltag möglich ist - meiden.

 




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Viele Herz-Kreislauferkrankungen
steigern das Sterberisiko. Auf der Website www.kardiologie-aktuell.com publizieren wir in kompakter Form rund um den Themenkomplex Herz-Kreislauferkrankungen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse.   Die diagnostischen und therapeutischen Variationen haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, aus diesem Grund sterben weniger Menschen beispielsweise an einem Herzinfarkt
, bzw. einem Schlaganfall .

 





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In Deutschland werden immer weniger Kinder geboren.  Daher ist es zunehmend wichtig, dass Schwangere und ihre ungeborenen Kinder in den Genuss einer optimalen  Gesundheitsversorgung kommen. Auf der Website www.medizin-2000.de/frauenheilkunde/geburtshilfe publizieren wir wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Frauengesundheit.







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Viele Menschen misstrauen der High-Tech Medizin und wenden sich vertrauensvoll an Therapeuten, die ihren Patientinnen und Patienten zusätzlich zur Schulmedizin auch alternative Diagnose-  und Behandlungsmethoden anbieten. Auf unserer Website www.alternativmedizin-heute.info finden unsere Besucher Hinweise auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die Patientinnen und Patienten in die Lage versetzen, existierende Vor- und Nachteile der eher unkonventionellen,  auch von vielen  Hausärzten angebotenen,   Alternativmedizin besser  zu beurteilen.








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Seit Jahrhunderten genutzte pflanzliche Wirkstoffe wie Mistel-
oder Cannabis-Extrakte helfen Erkrankten oft sich von Chemie und skeptisch betrachteter "Edelstahl-HighTech" Medizin fernzuhalten. Auf der Website www.natuerlich-heilen.de publizieren wir Informationen unter anderem auch zu nicht weiter verarbeiteten Bio-Pflanzen-Wirkstoffen.







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Weltweit erkranken immer mehr Menschen an schwierig zu behandelnden Allergien
. Diese Gruppe oft auch emotional belastender Erkrankungen ist, wie auf der Website www.allergietherapie.de zu sehen ist, trotz intensiver weltweiter Forschung,  von vielen noch kaum wirklich verstandenen Fakten umgeben. So wundern sich  Allergologen beispielsweise dass  Katzenallergenen selbst in entlegenen Weltgegenden gefunden werden, in denen wahrscheinlich noch nie Katzen gelebt haben.  






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Das körpereigene Immunsystem des Menschen kann durch die Anwendung naturreiner, nach Bio-Regeln erzeugte Pflanzen-Wirkstoffe nachhaltig  gestärkt  werden. Auf der Website www.naturheilkunde-heute.info erfahren Internet-Nutzer, welchen Wirkstoffen sie aufgrund fehlender schwerer Nebenwirkungen und Langzeit-Erfahrungswissen vertrauen sollten.

 





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Weltweit forschen zehntausende Wissenschaftler rund um Themen die Nicht-Mediziner ratlos machen. "Wozu soll das gut sein?" fragen sie sich.
Es handelt sich um sog. "Grundlagenforschung", auf deren Ergebnissen wiederum zahlreiche andere wissenschaftlich Studien,  mit auch für Nicht-Mediziner erkennbarem Praxisbezug aufbauen. Auf der Website www.highlights-forschung.de
wird  auch auf einen immer mehr um sich greifenden Umstand hingewiesen, der unter dem Begriff "Wissenschaftsbetrug" Menschen in zunehmendem Maß verunsichert. Wem kann man heute noch vertrauen,  wer finanziert Forschung - welche Studienergebnissen  kann bzw. sollte man im Interesse der eigenen Gesundheit besser glauben?







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Nach einer Blutentnahme lassen sich im Labor - oft von automatisch und hochpräsise arbeitenden Medizingeräten -  zahlreiche unterschiedliche Laborwerte bestimmen deren praktische Relevanz für die Gesundheit nicht gleich ins Auge springt.  Diese Blut-Werte werden mit als "normal" geltenden Durchschnittswerten abgeglichen.  Auf der Website www.medizin-2000.de/medizintechnik/labormedizin  werden in ihrer Bedeutung schwer einzuschätzende  Blutwerte aufgelistet und in das Gesamtbild einer bestehenden Krankheit eingeordnet.






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Immer mehr Menschen fordern ein generelles Verbot von Tierversuchen. Zum Einen sind diese grausamen, an Folter erinnernden Versuche an unschuldigen Tieren unethisch und unmoralisch.  Sie widersprechen den Vorstellungen jedes aufrichtigen und psychisch gesunden Heilers  - es kommt hinzu, dass die Ergebnisse dieser Tierversuche  praktisch nutzlos sind. Der Organismus von Tieren und Menschen ist einfach zu unterschiedlich.
Millionen von Tieren sterben daher einen sinnlosen Foltertod.  Auf der Website www.aerzte-gegen-tierversuche.de werden die unterschiedlichen Aspekte des Problems wissenschaftlich objektiv aufgelistet - bereits existierende tierversuchsfreie Alternativen werden leicht nachvollziehbar vorgestellt.







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Hundehaarallergien sind weltweit verbreitet. Therapeuten raten den betroffenen Allergikern automatisch dazu, sich von einem die Allergie verursachenden Hund zu trennen. Doch dieser Rat wird von vielen Allergikern  nicht befolgt, da es zwischen Mensch und Hund oft liebevoll emotionale Gefühlsbindungen gibt.
Lieber hustet und schnieft der Kranke,  als dass er seinen geliebten vierbeinigen Begleiter kaltherzig dazu verurteilt, die restlichen Jahre seines Hundeleben in einem unfreundlichen "Tierheim" zu verbringen. Auf der Website www.allergietherapie.de/hundehaarallergie   publizieren wir Informationen, die Halter von Haustieren  und Tierhaarallergiker gleichermaßen interessieren werden.

 




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Weltweit werden bei Krankheitserregern immer häufiger Antibiotika Resistenzen gefunden. Immer weniger forschende Pharmaunternehmen investieren in die teure Entwicklung neuer Antibiotika, da die zu erwartenden kurzfristigen Gewinne aus Sicht der Unternehmen zu klein sind um die erforderlichen wirtschaftliche Risiken einzugehen. Immer mehr Menschen fragen sich daher besorgt wer langfristig den Kampf gewinnt -  die Krankheitserreger oder die von Infektionen
bedrohte Menschheit?
Sterben schon bald wieder Menschen an den Folgen von heute als harmlos eingestuften Bagatellerkrankungen - wie einem vereiterten Zahn? Auf der Website www.medikamente-news.info/antibiotika erfahren Interessierte mehr.





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aktualisiert 10.01.2026


 
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